local food #1.
bei “local food” geht es logischerweise um das hiesige essen, was in sri lanka, genau wie die teatime, einen sehr hohen stellenwert hat.
man wird regelmäßig zum essen aufgefordert, was hier meist mit “lisa - eat!” zum ausdruck gebracht wird.
(anm. d. a.: “lisa” hat sich als plural für meike und lisanne etabliert)
ein ganz normaler tag…

…beginnt mit einem guten frühstück bestehend aus reis, fishcurry und grünzeug.

zum lunch: reis, soyameat (teller rechts), sweetpotatocurry (liks) und jackfruitkernen (schmeckt wie esskastanien) mit spinatähnlichem grün und besteck.

teatime am nachmittag mit grün-pinkem layercake, schwarzem tee und englisch.

dinner: reis mit kartoffeln (hot!), ladiesfinger-curry und green-leaf-salad.
- guten -